Funktionen des KI-Videogenerators Wan 2.7
Argumentation im Denkmodus
Der Denkmodus von Wan 2.7 führt vor Beginn der Generierung eine Gedankenkette aus. Das Modell analysiert Ihre Eingabeaufforderung, plant die Platzierung des Motivs, die Bewegungsrichtung, die Kamerakomposition und Audiohinweise und überprüft dann, ob der Plan kohärent ist, bevor Videobilder generiert werden. Dies führt zu deutlich genaueren Kompositionen, weniger räumlichen Artefakten und einer stärkeren Einhaltung komplexer Mehrsubjekt-Eingabeaufforderungen, die durch einfachere Modelle verzerrt werden.
Vier einheitliche Generierungsmodi
Wan 2.7 umfasst Text-zu-Video für eine rein promptgesteuerte Generierung mit Denkmodus, Bild-zu-Video mit Steuerung des ersten und letzten Keyframes für präzise Szenenübergänge, Referenz-zu-Video (R2V) für die Konsistenz von Subjekten und Objekten mit mehreren Referenzen sowie Videobearbeitung für die anweisungsbasierte Änderung bestehender Clips. Alle vier Modi nutzen dieselbe Wan 2.7 API Infrastruktur und ein einheitliches Kreditsystem.
Steuerung des ersten und letzten Keyframes
Laden Sie ein Startbild, ein Endbild oder beides hoch, um die visuellen Grenzen eines generierten Clips genau zu definieren. Wan 2.7 interpoliert kohärente Bewegungen zwischen den angegebenen Bildern und erzeugt so einen kontrollierten Übergang, der die Komposition, Farbe und Motivpositionen in beiden Bildern berücksichtigt. Dies macht es ideal für Produktpräsentationen, Umgebungsumwandlungen und Szene-zu-Szene-Schnitte.
Konsistenz zwischen Referenz und Videothema
Laden Sie Bild- oder Videoreferenzen als Eingaben in den R2V-Modus hoch. Wan 2.7 extrahiert das Erscheinungsbild des Charakters, die Kleidungsfarbe, die Materialbeschaffenheit und die Objektidentität aus den Referenzen und wendet sie konsistent im gesamten generierten Video an. Es werden sowohl Bildreferenzen als auch Videoreferenzen unterstützt, was die Konsistenz von Charakter und Produkt über verschiedene Szenen und Kamerawinkel hinweg ermöglicht.
Anleitungsbasierte Videobearbeitung
Der Videobearbeitungsmodus akzeptiert ein vorhandenes Quellvideo und eine Anweisung in natürlicher Sprache, die die Zieländerung beschreibt. Wan 2.7 wendet lokale Bearbeitungen an – Stilübertragung, Farbänderungen, Objektersetzung, Hintergrundmodifikation – und behält dabei die ursprüngliche Bewegungsstruktur und zeitliche Konsistenz bei. Fügen Sie bis zu 5 Referenzbilder hinzu, um das gewünschte visuelle Erscheinungsbild für die bearbeitete Ausgabe festzulegen.